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Automatische Umschaltung zwischen starken und schwachen Spektrallinien: AES-8000 Vollspektrum-Wechselstrom-/Gleichstrom-Lichtbogenemissionsspektrometer

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Bei der DurchführungEmissionsspektroskopieanalyseHäufig treten folgende Probleme auf: Schwache Spektrallinien werden bei niedrigen Konzentrationen zu schwach, was zu starkem Rauschen und unbrauchbaren Daten führt; starke Spektrallinien hingegen sättigen leicht und absorbieren sich selbst bei hohen Konzentrationen, was zu stark verfälschten quantitativen Ergebnissen führt. Das manuelle Umschalten zwischen Spektrallinien ist nicht nur zeitaufwendig, sondern auch fehleranfällig. Jetzt ist ein automatisches Umschalten zwischen starken und schwachen Spektrallinien möglich.

DerAES-8000 Vollspektrum-Wechselstrom-/Gleichstrom-LichtbogenemissionsspektrometerDas BFRL verfügt über eine „intelligente Kombination“ für die gemeinsame Analyse mehrerer Spektrallinien, die die Probleme der Vollbereichsmessung mit einem Klick löst und die Emissionsspektrumanalyse effizienter und genauer macht.

Was ist die automatische Umwandlung starker und schwacher Spektrallinien?

Vereinfacht gesagt handelt es sich um einen „intelligenten Regler“ für die Emissionsspektroskopie. Während des Detektionsprozesses ist kein manueller Eingriff erforderlich. Das System ermittelt automatisch in Echtzeit Spektrallinien mit der passenden Intensität, basierend auf der Konzentration und dem Gehalt jedes Elements, und erzielt so präzise und fehlerfreie Messungen über den gesamten Messbereich. Ob niedrige oder hohe Konzentration – ein manuelles Umschalten der Spektrallinien entfällt. Die Software passt sich automatisch der optimalen Lösung an!

Kernvorteil: Warum kann es zum „Effizienzkönig“ werden?

Breiter und vollständiger Bereich: Bei niedrigen Konzentrationen werden starke Spektrallinien genutzt, um die Empfindlichkeit aufrechtzuerhalten, bei hohen Konzentrationen werden schwache Spektrallinien genutzt, um die Linearität aufrechtzuerhalten. Es ist nicht erforderlich, Parameter für mehrere Messungen zu ändern oder Linien manuell zu wechseln, wodurch der gesamte Konzentrationsbereich problemlos abgedeckt wird.

Anti-Verzerrung: Echtzeitüberwachung starker Spektrallinien; sobald der Schwellenwert erreicht ist, schaltet das System automatisch auf schwache Spektrallinien um und löst so das Problem der Messabweichung bei hohen Konzentrationen vollständig.

Die Genauigkeit wird nicht beeinträchtigt: Starke und schwache Spektrallinien ergänzen sich und gewährleisten so eine hohe Genauigkeit bei der gemeinsamen Analyse mehrerer Spektrallinien.

Wie wird „intelligentes Umschalten“ erreicht?

Die automatische Anpassung erfolgt in zwei Schritten, das Prinzip ist einfach und leicht verständlich:

(1) Koexistenz mehrerer Arbeitskurven: Die Software erfasst gleichzeitig mehrere Analysespektralliniensignale desselben Elements mit unterschiedlicher Stärke und Schwäche und passt die Arbeitskurve jeder Spektrallinie an. Durch einfaches Festlegen des Konvertierungsschwellenwerts basierend auf dem linearen Bereich jeder Arbeitskurve wird die Gruppierung starker/schwacher Spektrallinien abgeschlossen.

(2) Dynamisches Umschalten: Zunächst werden starke Spektrallinien für die Messung verwendet. Sobald das Detektionsergebnis den Schwellenwert erreicht, wird automatisch auf schwache Spektrallinien umgeschaltet, und der Übergang erfolgt nahtlos während des gesamten Prozesses.

Anwendungsszenarien

Bei der Bestimmung von Silber (Ag), Bor (B), Zinn (Sn), Molybdän (Mo) und Blei (Pb) in Boden- und Bachsedimentproben für die geologische Industrie werden die Vorteile des automatischen Umschaltens zwischen starken und schwachen Linien voll ausgeschöpft.

Bei niedrigen Konzentrationen erfassen starke Absorptionslinien – Ag (328,068 nm), Sn (317,50 nm), B (249,773 nm), Mo (313,2594 nm) und Pb (283,3069 nm) – Spurenkomponenten präzise. Sobald die Konzentration den Schwellenwert für den Linienwechsel überschreitet, schaltet das System automatisch auf schwache Linien um, um eine Sättigung zu vermeiden. Mehrere Umschaltungen sind möglich (z. B. bei Pb). Durch die kombinierte Analyse mit starken und schwachen Linien erfüllt das System nicht nur die Anforderungen an die Detektion niedriger Konzentrationen, sondern deckt auch die erforderlichen Messbereiche für Boden- und Bachsedimentproben ab.

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Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die automatische Umschaltung zwischen starken und schwachen Spektrallinien für die kombinierte Mehrlinienanalyse weder manuelle Eingriffe noch Vorversuche erfordert. Sie behebt mühelos die Probleme der Sättigung starker Linien und des Rauschens schwacher Linien und optimiert gleichzeitig Empfindlichkeit und Linearität – wodurch die spektrometrische Analyse von einer „manuellen Anpassung“ zu einem „intelligenten, mühelosen Betrieb“ weiterentwickelt wird.


Veröffentlichungsdatum: 30. Juli 2026